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Ein traumatisches Erlebnis bleibt unbearbeitet im Körper gespeichert. Waren in der Situation weder ‚Kampf- noch Flucht’ als Reaktion möglich, erfolgt eine Art Erstarrung, während das alarmierte Nervensystem letztlich weiter nach Entladung drängt. Unabhängig vom Ereignis steckt die als überwältigend erlebte, oft unbewusste, Ohnmachtserfahrung in Körper und Seele fest.  Dabei ist es unerheblich, ob ein Trauma aus der eigenen Schwangerschaft (Zwillingsverlust) oder Geburt, aus der Kindheit (z.B. Missbrauch, Scheidung der Eltern) oder dem Erwachsenenleben (Operation, Unfall) stammt.

Oft weisen erst Symptome auf die Notwendigkeit einer Bearbeitung hin. Es sind zum Beispiel Schreiattacken in der Babyzeit oder später Unruhezustände, Hyperaktivität (ADS, ADHS), Schlafstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten. Auch Vermeidungen, Ängste, ein Zwang oder Wiederholungsverhalten sind wichtige Hinweise. 

In der Traumatherapie findet eine individuell angemessene Befreiung aus der Blockade statt. Das Ereignis wird über ein Stressprofil und über Körperwahrnehmungen zugänglich gemacht. In Regressionen, Körperarbeit und Heilungsdurchgängen kann Entladung stattfinden. Lebensmuster können verändert und eigene Lösungen gefunden werden.

Weitere Themen » Regressionstherapie » Selbsterfahrung der Geburt »

Traumabearbeitung

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Praxis Thurmann
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