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Bei vielen Frauen wachsen in dem Maß, wie die Schwangerschaft voranschreitet, auch Ängste vor der Geburt. Gründe können unbewältigte Erlebnisse von früheren Entbindungen (ein plötzlicher Kaiserschnitt, Schmerzen oder Komplikationen) sein, und selbst eigene Geburtserlebnisse können aktiviert werden. Auch grundsätzliche Ängste (um das Baby, vor Abhängigkeit, um die Zukunft) kommen vor.
Mit therapeutischer Geburtsvorbereitung, mit Tiefenentspannungen und einer begleitenden Bachblüten-Therapie lassen sich die Ängste sanft auflösen. Erfahrungsgemäß wird damit die Geburt des Babys deutlich erleichtert.

Geburtserlebnisse und Wochenbett

Das Baby ist geboren und hinter Ihnen allen liegt eine tief prägende, sehr persönliche Geschichte, die erst einmal in Ruhe ‚verdaut’ werden will. Insbesondere bei negativen Erlebnissen befinden sich das Neugeborene, aber oft auch Mutter und Vater, in einer Art seelischen Schockzustand.
Bei Unruhezuständen, Schreianfällen oder beim ‚Babyblues’ ist eine sehr frühe Unterstützung bereits im Wochenbett oder in den ersten Wochen des Babys sehr sinnvoll. Sie hilft dabei, das Stillen und damit die Bindung zu fördern und möglichst bald aus dem Schock heraus und in einen neuen, guten Rhythmus hinein zu finden.

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Geburtsängste

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