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Viele Kinder drücken sich durch ihr Verhalten oder Verhaltensauffälligkeiten deutlich aus. Häufig spiegeln sich darin die, vielleicht traumatischen, Folgen von Geburtseinleitungen, PDA, Kaiserschnitt, Zwillingsverlust oder künstlicher Befruchtung. Diese lassen sich konkret behandeln, wenn man die Kinder empathisch wahrnimmt und ihre Prägungen aus Schwangerschaft und Geburt in die Diagnose und therapeutische Arbeit einbezieht.

Der Perspektivwechsel lässt Ängste, ADHS, Passivität, Probleme im Eß-, Aufmerksamkeits-, Bindungsverhalten plausibel erscheinen und kann für eine erfolgreiche Behandlung der initiale Schlüssel für eine dauerhafte Veränderung sein. Finden die Kinder aus ihrem energetischen Schockzustand heraus, wirken sie wie befreit. Nun können sie endlich aufmerksamer, mutiger, schneller oder ausgeglichener sein und beispielsweise Sozialverhalten oder Konzentration verbessern.

Gespräche, therapeutische, oft symbolische, ‚Spiele’, Bachblüten und sanfte Körperarbeit mit Heilungsdurchgängen in Bezug auf Schwangerschafts- und Geburtserleben helfen Kindern (und Eltern) bei der Verarbeitung. Die positive Wirkung, auch in Form von Erleichterungen im Alltag, zeigt sich meist erstaunlich schnell.

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Praxis Thurmann
bei Frankfurt am Main

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